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www.frida-online.net


5 weitere Freiwillige beginnen bei "FridA"
Das Projekt „FridA“ – Freiwillige in der Alltagsbegleitung – gibt es seit November 2008 für ältere Menschen in Mönchengladbach, die Zuhause wohnen und hier und da kleine Hilfen und Unterstützung im alltäglichen Leben benötigen.
Die Träger dieses Projektes – die Katholische Pfarrgemeinde Sankt Vitus mit ihren fünf Innenstadtgemeinden St. Albertus, St. Barbara, St. Elisabeth, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz, die Evangelische Friedenskirchengemeinde Eicken sowie das Caritas FreiwilligenZentrum Mönchengladbach haben Ende 2011 einen vierten Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter angeboten.
Gesucht wurden und werden Menschen, die den Senioren etwas Wichtiges schenken: Zwei bis drei Stunden Zeit in der Woche – zum Beispiel für die Begleitung bei Spaziergängen, Einkäufen, Arztbesuchen sowie für Gespräche oder eine gemeinsame Freizeitgestaltung.


Als Vorbereitung für die ehrenamtliche Begleitung, die von den betroffenen Senioren oder Angehörigen gerne angefragt wird, bieten wir eine kostenfreie Schulung und regelmäßige Austauschtreffen an. Haben Sie ebenfalls Interesse an einer Mitarbeit im Projekt "FridA"?

Rufen Sie an!
Wolfgang Mahn, Gemeindereferent, Tel. (02161) 620 61 69

Karten_FridA

 

FridA

FridA - Freiwillige in der Alltagsbegleitung

 Dafür suchen wir Sie!

FridA ist hilfsbereit, verschwiegen & engagiert!
Haben Sie für einen Senioren 2-3 Stunden in der Woche Zeit
für gemeinsame Unternehmungen (spazieren gehen, Zeitung lesen, zuhören)?

FridA bereitet Sie im  Rahmen einer kostenfreien Schulung optimal auf diese ehrenamtliche Tätigkeit vor
und bietet regelmäßige Austauschtreffen im Team.

Kontaktadressen:
Ökumenische Altentagesstätte - Fr. Hordan-Neuhausen, Tel. (02161) 20 52 10
Caritas Freiwilligen Zentrum - Fr. Onkelbach, Fr. Kulig, Tel. (02161) 4 02 07
Pfarre Sankt Vitus - Wolfgang Mahn, Tel. (02161) 620 61 69

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Netzwerk

FridA – Ökumenisches Netzwerk ehrenamtlicher Hilfen für Senioren in den Innenstadtgemeinden Mönchengladbachs

Die Mönchengladbacher Innenstadt ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil. In seinem geographischen Mittelpunkt konzentrieren sich Kunst und Kultur, Kirche, Banken, Verwaltung, Schule, Freizeit, Sport, Einzelhandel und kommunale Einrichtungen.
Die Pfarre St. Vitus mit ihren fünf Gemeinden (St. Albertus, St. Barbara, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz) und die Evangelische Friedenskirchengemeinde sind ein Teil dieses urbanen Lebens und die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind durch ihre Präsenz bei den Menschen wichtige Bindeglieder. Im Rahmen der täglichen Seniorenarbeit erfahren sie bei ihren persönlichen Besuchen der Menschen zuhause, wie wertvoll diese aufsuchenden Kontakte sind. Als aufmerksame Zuhörer wissen die Vertreter der Kirche, was den älteren Menschen in ihrem Alltag wirklich fehlt: aufrichtige Zuneigung, rücksichtsvolle Ansprechpartner und ein regelmäßiger Zeitvertreib.
Frida ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von Frida stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um
Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
Spaziergänge zu unternehmen,
Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.
Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weitervermittelt. Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.
Die Ehrenamtlichen im Projekt Frida werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 7 Abende aufgebauten Schulung sind:
Einführungsveranstaltung zum Projekt
Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
Krankheitsbilder im Alter
Umgang mit Hilfsmitteln
Erste-Hilfe-Unterweisung
Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis
Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der ökumenischen Altentagesstätte Eicken betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.
Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:
Eugen Godoj, Pastoralreferent GdG Mitte, Mönchengladbach
Achim Voiß, Pastoralreferent, GdG Mitte, Mönchengladbach
Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, MG-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum – Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte u. a. Frau Maria Wolters gewonnen werden, die als Eickener Bürgerin aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Gemeindesozialarbeit und in der psychologischen Beratung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.
Entwicklungsstand:
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 wird nun im Spätsommer eine weitere Gruppe von ehrenamtlichen Damen und Herren ihren Dienst aufnehmen. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die Frida-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben.

 

Idee

Idee
Der Mönchengladbacher Stadtteil Eicken ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil. In seinem geographischen Mittelpunkt konzentrieren sich Kunst und Kultur, Kirche, Banken, Verwaltung, Schule, Freizeit, Sport, Einzelhandel und kommunale Einrichtungen.
Die fünf katholischen Innenstadtgemeinden (St. Albertus, St. Barbara, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz) sind ein Teil dieses urbanen Lebens und die Pastoralreferenten durch ihre Präsenz bei den Menschen wichtige Bindeglieder. Im Rahmen der täglichen Seniorenarbeit erfahren sie bei ihren persönlichen Besuchen der Menschen zuhause, wie wertvoll diese aufsuchenden Kontakte sind. Als aufmerksame Zuhörer wissen die Vertreter der Kirche, was den älteren Menschen in ihrem Alltag wirklich fehlt: aufrichtige Zuneigung, rücksichtsvolle Ansprechpartner und ein regelmäßiger Zeitvertreib.
Idee
Die Idee eines stadtteilbezogenen Netzwerkes ehrenamtlicher Hilfen für Senioren war geboren, und damit auch eine Möglichkeit, den demographischen Wandel aktiv mit zu gestalten. Im Frühling 2008 formierten sich Beteiligte aus Kirche, Alten- und Freiwilligenarbeit zu einer Arbeitsgruppe (s. u.) und erdachten gemeinsam das Konzept FRIDA - „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“.
Frida ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von Frida stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um
Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
Spaziergänge zu unternehmen,
Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.
Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weitervermittelt. Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.
Die Ehrenamtlichen im Projekt Frida werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 7 Abende aufgebauten Schulung sind:
Einführungsveranstaltung zum Projekt
Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
Krankheitsbilder im Alter
Umgang mit Hilfsmitteln
Erste-Hilfe-Unterweisung
Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis
Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der ökumenischen Altentagesstätte Eicken betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.
Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:
Eugen Godoj, Pastoralreferent GdG Mitte, Mönchengladbach
Achim Voiß, Pastoralreferent, GdG Mitte, Mönchengladbach
Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, MG-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum – Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte u. a. Frau Maria Wolters gewonnen werden, die als Eickener Bürgerin aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Gemeindesozialarbeit und in der psychologischen Beratung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.
Entwicklungsstand:
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 wird nun im Spätsommer eine weitere Gruppe von ehrenamtlichen Damen und Herren ihren Dienst aufnehmen. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die Frida-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben.
Die Idee eines stadtteilbezogenen Netzwerkes ehrenamtlicher Hilfen für Senioren war geboren, und damit auch eine Möglichkeit, den demographischen Wandel aktiv mit zu gestalten. Im Frühling 2008 formierten sich Beteiligte aus Kirche, Alten- und Freiwilligenarbeit zu einer Arbeitsgruppe (s. u.) und erdachten gemeinsam das Konzept FridA - „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“.
FridA ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von FridA stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um

- Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
- Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
- Spaziergänge zu unternehmen,
- Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
- Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.

Methode

Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weiter vermittelt.
Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.

Schulung

Kostenfreie Schulung und Begleitung
Die Ehrenamtlichen im Projekt FridA werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 6 Abende aufgebauten Schulung sind:

- Einführungsveranstaltung zum Projekt
- Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
- Umgang mit Hilfsmitteln
- Erste-Hilfe-Unterweisung
- Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
- Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis

Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der Ökumenischen Altentagesstätte Eicken von der Projektgruppe betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.

Projektgruppe

Projektgruppe
Der Mönchengladbacher Stadtteil Eicken ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil. In seinem geographischen Mittelpunkt konzentrieren sich Kunst und Kultur, Kirche, Banken, Verwaltung, Schule, Freizeit, Sport, Einzelhandel und kommunale Einrichtungen.
Die fünf katholischen Innenstadtgemeinden (St. Albertus, St. Barbara, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz) sind ein Teil dieses urbanen Lebens und die Pastoralreferenten durch ihre Präsenz bei den Menschen wichtige Bindeglieder. Im Rahmen der täglichen Seniorenarbeit erfahren sie bei ihren persönlichen Besuchen der Menschen zuhause, wie wertvoll diese aufsuchenden Kontakte sind. Als aufmerksame Zuhörer wissen die Vertreter der Kirche, was den älteren Menschen in ihrem Alltag wirklich fehlt: aufrichtige Zuneigung, rücksichtsvolle Ansprechpartner und ein regelmäßiger Zeitvertreib.
Idee
Die Idee eines stadtteilbezogenen Netzwerkes ehrenamtlicher Hilfen für Senioren war geboren, und damit auch eine Möglichkeit, den demographischen Wandel aktiv mit zu gestalten. Im Frühling 2008 formierten sich Beteiligte aus Kirche, Alten- und Freiwilligenarbeit zu einer Arbeitsgruppe (s. u.) und erdachten gemeinsam das Konzept FRIDA - „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“.
Frida ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von Frida stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um
Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
Spaziergänge zu unternehmen,
Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.
Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weitervermittelt. Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.
Die Ehrenamtlichen im Projekt Frida werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 7 Abende aufgebauten Schulung sind:
Einführungsveranstaltung zum Projekt
Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
Krankheitsbilder im Alter
Umgang mit Hilfsmitteln
Erste-Hilfe-Unterweisung
Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis
Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der ökumenischen Altentagesstätte Eicken betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.
Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:
Eugen Godoj, Pastoralreferent GdG Mitte, Mönchengladbach
Achim Voiß, Pastoralreferent, GdG Mitte, Mönchengladbach
Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, MG-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum – Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte u. a. Frau Maria Wolters gewonnen werden, die als Eickener Bürgerin aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Gemeindesozialarbeit und in der psychologischen Beratung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.
Entwicklungsstand:
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 wird nun im Spätsommer eine weitere Gruppe von ehrenamtlichen Damen und Herren ihren Dienst aufnehmen. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die Frida-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben

Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:

Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, Mönchengladbach-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum, Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Eugen Godoj, Pastoralreferent, Pfarre Sankt Vitus Mönchengladbach Stadtmitte
Wolfgang Mahn, Gemeindereferent, Pfarre Sankt Vitus Mönchengladbach Stadtmitte

Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte Vanessa Thienenkamp gewonnen werden, die aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Seniorenbetreuung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.

Aktueller Stand

Der Mönchengladbacher Stadtteil Eicken ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil. In seinem geographischen Mittelpunkt konzentrieren sich Kunst und Kultur, Kirche, Banken, Verwaltung, Schule, Freizeit, Sport, Einzelhandel und kommunale Einrichtungen.
Die fünf katholischen Innenstadtgemeinden (St. Albertus, St. Barbara, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz) sind ein Teil dieses urbanen Lebens und die Pastoralreferenten durch ihre Präsenz bei den Menschen wichtige Bindeglieder. Im Rahmen der täglichen Seniorenarbeit erfahren sie bei ihren persönlichen Besuchen der Menschen zuhause, wie wertvoll diese aufsuchenden Kontakte sind. Als aufmerksame Zuhörer wissen die Vertreter der Kirche, was den älteren Menschen in ihrem Alltag wirklich fehlt: aufrichtige Zuneigung, rücksichtsvolle Ansprechpartner und ein regelmäßiger Zeitvertreib.
Idee
Die Idee eines stadtteilbezogenen Netzwerkes ehrenamtlicher Hilfen für Senioren war geboren, und damit auch eine Möglichkeit, den demographischen Wandel aktiv mit zu gestalten. Im Frühling 2008 formierten sich Beteiligte aus Kirche, Alten- und Freiwilligenarbeit zu einer Arbeitsgruppe (s. u.) und erdachten gemeinsam das Konzept FRIDA - „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“.
Frida ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von Frida stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um
Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
Spaziergänge zu unternehmen,
Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.
Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weitervermittelt. Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.
Die Ehrenamtlichen im Projekt Frida werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 7 Abende aufgebauten Schulung sind:
Einführungsveranstaltung zum Projekt
Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
Krankheitsbilder im Alter
Umgang mit Hilfsmitteln
Erste-Hilfe-Unterweisung
Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis
Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der ökumenischen Altentagesstätte Eicken betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.
Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:
Eugen Godoj, Pastoralreferent GdG Mitte, Mönchengladbach
Achim Voiß, Pastoralreferent, GdG Mitte, Mönchengladbach
Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, MG-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum – Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte u. a. Frau Maria Wolters gewonnen werden, die als Eickener Bürgerin aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Gemeindesozialarbeit und in der psychologischen Beratung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.
Entwicklungsstand:
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 wird nun im Spätsommer eine weitere Gruppe von ehrenamtlichen Damen und Herren ihren Dienst aufnehmen. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die Frida-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben.
Der Mönchengladbacher Stadtteil Eicken ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil. In seinem geographischen Mittelpunkt konzentrieren sich Kunst und Kultur, Kirche, Banken, Verwaltung, Schule, Freizeit, Sport, Einzelhandel und kommunale Einrichtungen.
Die fünf katholischen Innenstadtgemeinden (St. Albertus, St. Barbara, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz) sind ein Teil dieses urbanen Lebens und die Pastoralreferenten durch ihre Präsenz bei den Menschen wichtige Bindeglieder. Im Rahmen der täglichen Seniorenarbeit erfahren sie bei ihren persönlichen Besuchen der Menschen zuhause, wie wertvoll diese aufsuchenden Kontakte sind. Als aufmerksame Zuhörer wissen die Vertreter der Kirche, was den älteren Menschen in ihrem Alltag wirklich fehlt: aufrichtige Zuneigung, rücksichtsvolle Ansprechpartner und ein regelmäßiger Zeitvertreib.
Idee
Die Idee eines stadtteilbezogenen Netzwerkes ehrenamtlicher Hilfen für Senioren war geboren, und damit auch eine Möglichkeit, den demographischen Wandel aktiv mit zu gestalten. Im Frühling 2008 formierten sich Beteiligte aus Kirche, Alten- und Freiwilligenarbeit zu einer Arbeitsgruppe (s. u.) und erdachten gemeinsam das Konzept FRIDA - „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“.
Frida ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von Frida stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um
Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
Spaziergänge zu unternehmen,
Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.
Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weitervermittelt. Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.
Die Ehrenamtlichen im Projekt Frida werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 7 Abende aufgebauten Schulung sind:
Einführungsveranstaltung zum Projekt
Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
Krankheitsbilder im Alter
Umgang mit Hilfsmitteln
Erste-Hilfe-Unterweisung
Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis
Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der ökumenischen Altentagesstätte Eicken betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.
Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:
Eugen Godoj, Pastoralreferent GdG Mitte, Mönchengladbach
Achim Voiß, Pastoralreferent, GdG Mitte, Mönchengladbach
Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, MG-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum – Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte u. a. Frau Maria Wolters gewonnen werden, die als Eickener Bürgerin aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Gemeindesozialarbeit und in der psychologischen Beratung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.
Entwicklungsstand:
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 wird nun im Spätsommer eine weitere Gruppe von ehrenamtlichen Damen und Herren ihren Dienst aufnehmen. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die Frida-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben.
Entwicklungsstand
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 hat eine vierte Gruppe Ende 2011 den Dienst aufgenommen. Für 2012 ist ein weiterer Ausbildungskurs geplant. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die FridA-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben.

Machen Sie mit

Der Mönchengladbacher Stadtteil Eicken ist ein lebens- und liebenswerter Stadtteil. In seinem geographischen Mittelpunkt konzentrieren sich Kunst und Kultur, Kirche, Banken, Verwaltung, Schule, Freizeit, Sport, Einzelhandel und kommunale Einrichtungen.
Die fünf katholischen Innenstadtgemeinden (St. Albertus, St. Barbara, St. Mariä Himmelfahrt und St. Maria Rosenkranz) sind ein Teil dieses urbanen Lebens und die Pastoralreferenten durch ihre Präsenz bei den Menschen wichtige Bindeglieder. Im Rahmen der täglichen Seniorenarbeit erfahren sie bei ihren persönlichen Besuchen der Menschen zuhause, wie wertvoll diese aufsuchenden Kontakte sind. Als aufmerksame Zuhörer wissen die Vertreter der Kirche, was den älteren Menschen in ihrem Alltag wirklich fehlt: aufrichtige Zuneigung, rücksichtsvolle Ansprechpartner und ein regelmäßiger Zeitvertreib.
Idee
Die Idee eines stadtteilbezogenen Netzwerkes ehrenamtlicher Hilfen für Senioren war geboren, und damit auch eine Möglichkeit, den demographischen Wandel aktiv mit zu gestalten. Im Frühling 2008 formierten sich Beteiligte aus Kirche, Alten- und Freiwilligenarbeit zu einer Arbeitsgruppe (s. u.) und erdachten gemeinsam das Konzept FRIDA - „Freiwillige in der Alltagsbegleitung“.
Frida ist ein Projekt für ältere Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen können oder wollen oder für die nur noch das direkte Umfeld als Lebensbereich erreichbar ist. Im Rahmen von Frida stehen ihnen in einer 1:1-Begleitung ausgebildete ehrenamtliche Alltagsbegleiter zur Verfügung, um
Einkäufe / Behördengänge zu begleiten,
Kontakte zu Seniorenaktivitäten im Stadtteil herzustellen bzw. diese gemeinsam zu nutzen,
Spaziergänge zu unternehmen,
Geselligkeit zu leben (Vorlesen, Spielen, Gespräche über Vergangenes führen) und
Vermittlungen an weitere Institutionen zu erleichtern.
Ziel ist somit die Vermittlung von zwischenmenschlichen Kontakten und Hilfen, um den Gestaltungsraum des Zusammenlebens von Senioren für Senioren im Innenstadtbereich von Mönchengladbach zu bereichern. Im Vordergrund stehen dabei stets die individuellen Interessen und Bedürfnissen der hilfesuchenden Stadtteilbewohner.
Methode
Für die Werbung der Ehrenamtlichen wie auch der kontaktsuchenden älteren Menschen wurde in Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach ein zweiseitiger Informationsflyer erstellt. Das Freiwilligen Zentrum ist gleichzeitig Partner bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen für das Projekt und bewerbt das Projekt über die Presse und einen Aushang im Freiwilligen Zentrum selbst. Interessierte werden dort von den Beraterinnen über die Inhalte des Projektes informiert und bei Interesse an die Ökumenische Altentagesstätte Eicken weitervermittelt. Werbung für das Projekt erfolgt mittels der Flyer aber auch direkt im Stadtteil, in den kirchlichen und weiteren Einrichtungen, die stark von älteren Menschen frequentiert werden, wie Apotheken, Geschäften oder Büchereien.
Die Ehrenamtlichen im Projekt Frida werden in einer obligatorischen Schulungsreihe auf ihre zukünftige Aufgabe als Alltagsbegleiter vorbereitet. Dabei wird theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, um Ängste vor der aufsuchenden Arbeit abzubauen und konkrete Möglichkeiten der individuellen Begleitung mit an die Hand zu geben. Inhalte dieser auf 7 Abende aufgebauten Schulung sind:
Einführungsveranstaltung zum Projekt
Gesprächsführung mit den Hilfesuchenden und Angehörigen
Krankheitsbilder im Alter
Umgang mit Hilfsmitteln
Erste-Hilfe-Unterweisung
Unterstützende Hilfs- und Freizeitangebote im Stadtteil
Abschlussveranstaltung mit der feierlichen Verabschiedung in die Praxis
Parallel zu ihren Besuchen bei den älteren Menschen werden die Alltagsbegleiter in der Altentagesstätte der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt und der ökumenischen Altentagesstätte Eicken betreut. Dort werden die monatlich stattfindenden Reflektionstreffen abgehalten, die einerseits dem Austausch untereinander dienen und andererseits weitere Fortbildungsmöglichkeiten eröffnen. Außerdem stehen den Alltagsbegleitern damit vor Ort regelmäßig Ansprechpartner zur Verfügung, die neben der Vermittlung in die Haushalte als Gesprächspartner für Fragen im Rahmen dieses Ehrenamts zur Verfügung stehen.
Konzipiert und weiterentwickelt werden die zweistündigen Schulungseinheiten von der Projektgruppe. Dieses Netzwerk von Mitarbeitern ortsansässiger vielschichtiger Institutionen arbeitet von Beginn an intensiv zusammen und besteht momentan aus folgenden Mitgliedern:
Eugen Godoj, Pastoralreferent GdG Mitte, Mönchengladbach
Achim Voiß, Pastoralreferent, GdG Mitte, Mönchengladbach
Maria Hordan-Neuhausen, Ökumenische Altentagesstätte, MG-Eicken
Tanja Kulig, Caritas Freiwilligen Zentrum Mönchengladbach
Vanessa Thienenkamp, Antoniuszentrum – Seniorenhaus der Stadt Tönisvorst
Als Referentin für die vorbereitenden Schulungen konnte u. a. Frau Maria Wolters gewonnen werden, die als Eickener Bürgerin aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes in der Gemeindesozialarbeit und in der psychologischen Beratung die FRIDA-Ehrenamtlichen unterrichtet.
Entwicklungsstand:
Nach dem Start der ersten Alltagsbegleiter im Dezember 2008 wird nun im Spätsommer eine weitere Gruppe von ehrenamtlichen Damen und Herren ihren Dienst aufnehmen. Die Initiatoren arbeiten auf die eigenständige Übernahme der organisatorischen Anliegen der Besuchsdienste durch die Frida-Mitarbeiter hin. Dieses Bürgerengagement ist demnach geprägt durch die Eigeninitiative vieler Tatkräftiger, die die Chancen auf ihre Beteiligung gern wahrnehmen, um gemeinsam mit der Projektgruppe aktiv dem demografischen Wandel entgegen zu treten und Mitmenschlichkeit im Stadtteil zu leben.
Haben Sie Interesse?
Sollten Sie Interesse haben, diese Initiative kennen zu lernen oder in ihr mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bitte  in der Ökumensichen Altentagestätte Eicken (Frau Maria Hordan-Neuhausen). 
Sollten Sie diesen Besuch wünschen, wenden Sie sich auch an die Altentagesstätte oder an einen der anderen Treffpunkte in der Pfarre Sankt Vitus bzw. an die Gemeindebüros.

Kontaktadressen:
Ökumenische Altentagesstätte - Fr. Hordan-Neuhausen, Tel. (02161) 20 52 10
Caritas Freiwilligen Zentrum - Fr. Onkelbach, Fr. Kulig, Tel. (02161) 4 02 07
Pfarre Sankt Vitus - Wolfgang Mahn, Tel. (02161) 620 61 69

 
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