1888: Initiative des Hauptpfarrers Josef Remaclus Lelotte für eine Niederlassung der Franziskaner in Mönchengladbach. Ziel: Aushilfe in der Arbeiterseelsorge
bis 1889: Die Unterstützung des Reichstagsabgeordneten Franz Hitze und des katholischen Industriellen Franz Brandts ermöglicht eine Neugründung
16. Mai 1889: Eintreffen der ersten vier Franziskaner aus der der Sächsischen Franziskanerprovinz (erster Wohnort: Kaplanei der Hauptpfarre)
26. Mai 1890: Grundsteinlegung des Klosters an der Bettrather Straße. Patronat: Vierzehn Nothelfer 18. Dezember 1892: Kirchweihe. Patronat: St. Barbara
ab 1927: Umbau des Klosters für den Betrieb als Ordenshochschule
April 1929: Trennung der Kölnischen Franziskanerprovinz von der Sächsischen Provinz / Eröffnung der Ordenshochschule, die ab 1947 nach dem schottischen Franziskanergelehrten Johannes Duns Skotus Akademie benannt ist.
31. Juli 1932: Eröffnung des Pfarrektorates St. Barbara 1934: Durch die Gründung der Fachzeitschrift „Wissenschaft und Weisheit“ entsteht der Grundbestand der späteren Bibliothek, die ab 1946 Bibliothek des Studienhauses und ab 1965 Zentralbibliothek der Ordensprovinz wird.
31. August 1943: Schwere Bombenschäden an Kirche und Kloster
15. Januar 1950: Wiedereröffnung der Kirche. Bis dahin Notkirche im Refektor des Klosters
1968: Schließung der Ordenshochschule zugunsten des franziskanischen Zentralstudiums in München
1968 bis 1983: Erwachsenenbildungsstätte Johannes Duns Skotus Akademie zur Fortbildung von Ordensleuten und Drittem franziskanischem Orden.
1983 - 2005: Eine Etage des Klosters wird als „Seniorenstation“ für pflegebedürftige Franziskaner genutzt.
1992: Grundsatzentscheidung des Provinzkapitels wegen zurückgehender Brüderzahlen das Kloster umzubauen bzw. Räumlichkeiten in Kloster und Garten abzutrennen und zu vermieten.
2004: Die vom Orden betreute Vikarie St. Barbara schließt sich der Gemeinschaft der Gemeinden der Mönchengladbacher Innenstadt an.
01. Januar 2010: Die Vikarie St. Barbara wird durch die Fusion mit den vier katholischen Innenstadtgemeinden von Mönchengladbach zur Gemeinde St. Barbara in der Pfarre St. Vitus.
01. Juli 2010: Die Kölnische Franziskanerprovinz fusioniert mit den drei anderen deutschen Franziskanerprovinzen zur Deutschen Franziskanerprovinz von der Hl. Elisabeth mit Sitz in München.
Franziskanerkloster in Mönchengladbach
(Kloster von den vierzehn Nothelfern)
Bericht in der Rheinischen Post vom 9. April 2011 zur Klostergeschichte
Bericht in der Rheinischen Post vom 9. April 2011 zur Klostergeschichte
1888: Initiative des Hauptpfarrers Josef Remaclus Lelotte für eine Niederlassung der Franziskaner in Mönchengladbach. Ziel: Aushilfe in der Arbeiterseelsorge
bis 1889: Die Unterstützung des Reichstagsabgeordneten Franz Hitze und des katholischen Industriellen Franz Brandts ermöglicht eine Neugründung
16. Mai 1889: Eintreffen der ersten vier Franziskaner aus der der Sächsischen Franziskanerprovinz (erster Wohnort: Kaplanei der Hauptpfarre)
26. Mai 1890: Grundsteinlegung des Klosters an der Bettrather Straße. Patronat: Vierzehn Nothelfer 18. Dezember 1892: Kirchweihe. Patronat: St. Barbara
ab 1927: Umbau des Klosters für den Betrieb als Ordenshochschule
April 1929: Trennung der Kölnischen Franziskanerprovinz von der Sächsischen Provinz / Eröffnung der Ordenshochschule, die ab 1947 nach dem schottischen Franziskanergelehrten Johannes Duns Skotus Akademie benannt ist.
31. Juli 1932: Eröffnung des Pfarrektorates St. Barbara 1934: Durch die Gründung der Fachzeitschrift „Wissenschaft und Weisheit“ entsteht der Grundbestand der späteren Bibliothek, die ab 1946 Bibliothek des Studienhauses und ab 1965 Zentralbibliothek der Ordensprovinz wird.
31. August 1943: Schwere Bombenschäden an Kirche und Kloster
15. Januar 1950: Wiedereröffnung der Kirche. Bis dahin Notkirche im Refektor des Klosters
1968: Schließung der Ordenshochschule zugunsten des franziskanischen Zentralstudiums in München
1968 bis 1983: Erwachsenenbildungsstätte Johannes Duns Skotus Akademie zur Fortbildung von Ordensleuten und Drittem franziskanischem Orden.
1983 - 2005: Eine Etage des Klosters wird als „Seniorenstation“ für pflegebedürftige Franziskaner genutzt.
1992: Grundsatzentscheidung des Provinzkapitels wegen zurückgehender Brüderzahlen das Kloster umzubauen bzw. Räumlichkeiten in Kloster und Garten abzutrennen und zu vermieten.
2004: Die vom Orden betreute Vikarie St. Barbara schließt sich der Gemeinschaft der Gemeinden der Mönchengladbacher Innenstadt an.
01. Januar 2010: Die Vikarie St. Barbara wird durch die Fusion mit den vier katholischen Innenstadtgemeinden von Mönchengladbach zur Gemeinde St. Barbara in der Pfarre St. Vitus.
01. Juli 2010: Die Kölnische Franziskanerprovinz fusioniert mit den drei anderen deutschen Franziskanerprovinzen zur Deutschen Franziskanerprovinz von der Hl. Elisabeth mit Sitz in München.