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Erklärung zu den Auseinandersetzungen um die Islamschule in Eicken
Seit vielen Jahren gibt es gute und verlässliche Kontakte zwischen der Kath. Kirche in der Region Mönchengladbach und verschiedenen Gladbacher Moscheevereinen. Der Cityseelsorger Pastoralreferent Wolfgang Funke hat einen bischöflichen Auftrag für das Gespräch zwischen den Religionen. Er hält regelmäßig Kontakt zu den verschiedenen Religionsgemeinschaften und lädt zum interreligiösen Gespräch immer auch Vertreter der Moscheen und der jüdischen Gemeinde ein. Das letzte größere Gespräch fand im Juni in der Citykirche statt in Anwesenheit unseres Diözesanbischofs Dr. Heinrich Mussinghoff. Dabei wurde noch einmal deutlich: Der Dialog der Religionen ist ohne Alternative.
Neben diesen Kontakten gibt es viele Beziehungen zu muslimischen Familien durch unsere Kindertagesstätten, durch die Hausaufgabenbetreuung und die Ferienspiele. Schüler und Schülerinnen des muslimischen Glaubens begegnen dem christlichen Glauben in den Grundschulen und auch im Schulgottesdienst. Muslimische Jugendliche besuchen christliche Kirchen, christliche Jugendliche sind zu Gast in uns gut bekannten Moscheen. Es gibt eine gute, verständnisvolle Nachbarschaft zwischen Muslimen und Christen, die auf jeden Fall erhalten bleiben muss.
Zu der Moschee in Eicken haben Gemeindereferent Wolfgang Mahn und Pfarrer Wolfgang Bußler Anfang Juli bei einem Sommerfest erste Kontakte geknüpft. Die gegenwärtige Entwicklung durch den Plan, eine Islamschule durch den Verein „Einladung zum Paradies“ einzurichten, die nach Presseberichten schon in Braunschweig vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, hat uns wie alle Bürgerinnen und Bürger überrascht und bereitet uns Sorge.
Wir Christinnen und Christen treten aktiv für die Freiheit der Religionsausübung und für die Würde des Menschen ein und wir erwarten dies auch für uns. Wir fordern insbesonders die gleiche Würde und die gleichen Rechte von Frau und Mann ein und den Respekt vor der Menschenwürde.
Wir erwarten, dass unsere politischen Behörden die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger, die Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von Frau und Mann durchsetzen. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gilt für alle Menschen, die hier leben.Wir wünschen uns einen fairen Dialog, der von Toleranz geprägt ist, und weiterhin Respekt vor dem Anderen, gleich welcher Religion, Rasse und Geschlecht er angehört“. (s. Erklärung der Menschenrechte)
Für das Pastoralteam
Wolfgang Bußler, Pfarrer
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Die letzten neuen Seiten auf unserer Homepage:
Requiem von W.A. Mozart am 1. November in der Grabeskirche
Wir laden Sie ganz herzlich zu einem Konzert in der Grabeskirche St. Elisabeth am Allerheiligentag, 1. November 2010 ein. Nähere Informationen zum Konzert sowie zum Kartenvorverkauf finden Sie unter der Internetadresse:
"Konzert Grabeskirche - Requiem von W.A. Mozart am 1. Nobemmner 2010"
Weitere Neueinstellungen:
Abschlussfest der Ferienspiele 2010 in Eicken
Bilder von der Ferienolympiade für Kinder vom 19. Juli bis 30. Juli 2010
Sie sind eingeladen zu einem "Rundumblick" in der Grabeskirche St. Elisabeth
Geschichte der Orgel von St. Maria Rosenkranz
Geschichte der Orgel von St. Elisabeth
Bischof Heinrich Mussinghoff besucht das Altenheim Thüringer Straße
Fronleichnam 2010: St. Maria Rosenkranz hält Statio mit Altenheimbewohnern
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Fronleichnamsfeier mit Bischof Heinrich Mussinghoff

Das diesjährige Fronleichnamsfest feierte unser Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff in der Eucharistiefeier mit den fünf Gemeinden der Pfarre Sankt Vitus auf dem Eickener Marktplatz. Nähere Informationen und Eindrücke von der Feier
haben wir unter folgendem Link für Sie zusammengestellt:
Prozession von St. Maria Rosenkranz mit Statio am Altenheim Thüringer Str. 30
Fronleichnamsfeier 2010 mit Bischof Mussinghoff auf dem Eickener Marktplatz
Feier der Erstkommunion 2010 in Bildern
Die beiden Erstkommunionfeiern in St. Maria Rosenkranz am Sonntag, 11. April 2010 und am Sonntag, 18. April 2010 für die Kinder aus den Gemeinden St. Albertus, St. Elisabeth und St. Maria Rosenkranz könnwn Sie sich in zwei Bildergalerien noch einmal in Ruhe anschauen.
Zudem gibt es Informationen zur nächsten Vorbereitung für die Erstkommunionfeier im Jahr 2011.
Nähere Informationen hierzu auf unserer Internetseite: Erstkommunion 2010 und 2011
Benötigt Ihr Kind Hilfe und Unterstützung bei den Schulaufgaben?
Die Mittags- und Hausaufgabenbetreuung in Eicken unterstützt Familien
Weitere Informationen hier!
Allein sein war gestern, heute kommt FridA!
Sie kennen "FridA" noch nicht? www.frida-online.net
Informatiosflyer zum Projekt "FridA" als PDF-Download
Aktion „60 mal 60” - Werden Sie Pate ...
Helfen Sie den Fortbestand der Altentagesstätte Eicken zu sichern
„Über Geld spricht man nicht …“, wenn man es hat.“ sagt ein Sprichwort. Wir haben es nicht, deshalb müssen darüber reden. Für die Ökumenische Altentagesstätte Eicken fehlen uns noch finanzielle Mittel: Jährlich müssen 8.000,- Euro aufgebracht werden, um den Fortbestand der Altentagesstätte zu sichern. 50% der Summe wollen die Besucherinnen und Besucher der Altentagesstätte durch eigene Aktionen aufbringen, dennoch bleiben 4.000,- Euro Defizit.
Werden Sie Pate ...
Für die andere Hälfte suchen wir Paten, die zum Beispiel mit 60,00 Euro im Jahr - das sind monatlich 5,00 Euro - mithelfen, den Fortnestand unserer Altentagesstätte zu sichern. Näheres hierzu finden Sie in unserem Flyer: Aktion „60 mal 60” sowie auf der Karte zur Aktion: „Ich werde Pate", die Sie nachstehend als PDF-Dateien lesen und ausdrucken können.
Download:
Flyer: Aktion „60 mal 60”
Download:
Karte zur Aktion: „Ich werde Pate"
„Trauernde trösten …”
Diesem Auftrag Jesu möchten wir uns auch als Gemeinde stellen! Als eine mögliche Ausdruckform des Mit-Leidens und des Mit-Trauerns wird vom 9. April an wöchentlich jeweils freitags um 17.30 Uhr in der Grabeskirche St. Elisabeth eine Totenandacht gestaltet. Dazu laden – neben den Gemeindemitgliedern – besonders herzlich diejenigen aus der Gemeinde St. Vitus ein, die in der entsprechenden Woche einen Angehörigen, einen Freund, eine Freundin durch den Tod verloren haben oder/ und deren Angehörige in der Grabeskirche bestattet wurden.
Die Andachten werden von dem Ehrenamtlichen-Team der Grabeskirche vorbereitet und gestaltet. Dafür schon jetzt herzlichen Dank!
Für den Sachausschuss „Trauerpastoral und Grabeskirche“. Ulrike Gresse, Gemeindereferentin
Offene Grabeskirche St. Elisabeth - Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Haben Sie ein offenes Ohr für Menschen, die gerne ein paar Worte wechseln möchten?
- Suchen Sie für sich selbst einen Ort der Ruhe und Stille außerhalb des Alltags?
- Ist Ihnen eine offene Kirche ein Anliegen, in der Angehörige die Grabstätte Ihrer Verstorbenen aufsuchen können?
Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Grabeskirche stundenweise Aufsicht führen.
Interessenteninnen oder Interessierte können sich an folgenden Stellen melden:
- Büro der Grabeskirche, Telefon (02161) 24 89 213
- Gemeindebüro St. Elisabeth, Telefon (02161) 24 89 20 oder
- Gemeindereferentin Ulike Gresse, Telefon (02161) 24 89 212, Mobil (0151) 52 63 59 10
Nähere Informationen und Möglichkeiten zur Mitarbeit beschreibt unser Flyer:
Das_ist_Ehrensache.pdf