Leben in der Gemeinde
Der Weg von der „Kirche in Eicken" zur Kirche in „Mönchengladbach-Stadtmitte“ ...
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Vor vielen Jahren schon machten sich Gemeindemitglieder aus den beiden Eickener Gemeinden St. Maria Rosenkranz und St. Elisabeth auf den Weg: Nicht als Einzelspieler, sondern als Mannschaft - nicht allein für sich, sondern gemeinsam wollte man die Aufgaben und Heraus-forderungen der Seelsorge und der Pastoral im Stadtteil Eicken angehen.
Gewachsen ist eine Weggemeinschaft, die sich gerade heute - in den Zeiten der Um- und Aufbrüche bewährt, gewachsen ist so auch „Kirche in und für Eicken" in gemeinsamer Verantwortung und gegenseitiger Be- stärkung. So haben etwa die Pfarrgemeinderäte immer gemeinsam getagt, pastorale Aufgaben oder neue Initiativen - z.B. die Kinderferienspiele in Kooperation mit der ÖJE e.V. sowie dem Hort Genesis - wurden miteinander geplant und durchgeführt, Gottesdienste zu den Hochfesten gemeinsam gestaltet und gefeiert.
![]() Der Blick über den Kirchturm hinaus ...
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Gemeinsam jetzt die neue Pfarre St. Vitus Am 31. Dezember 2009 sind alle fünf Kath. Pfarrge-meinden der Mönchengladbacher Innenstadt - St. Albertus, St. Barbara, St. Elisabeth, St. Mariä Himmelfahrt sowie St. Maria Rosenkranz - aufgelöst und mit Datum vom 1. Januar 2010 zu der neuen Pfarre St. Vitus Mönchengladbach-Stadtmitte fusioniert worden.
Die bisherige Zusammenarbeit und das Miteinander der fünf Gemeinden in der GdG - Gemeinschaft der Gemeinden Mönchengladbach-Stadtmitte - wird sich nun weiter intensivieren in der gemeinsam Seelsorge der neuen Pfarre St. Vitus. Neben der Enttäuschung, dem Unverständnis und dem Ärger bietet die Fusion und damit die engere Kooperation jedoch ganz sicher auch Chancen.
Diese gilt es in den nächsten Jahren zu entdecken.
Ein erster Schritt hierfür ist sicher die Entwicklung des gemeinsamen Pastoralkonzeptes, das die ehrenamtlichen Gremien mit den Seelsorgerinnen und Seelsorgern im Jahr 2009 verabschiedet haben. Das Konzept benennt gemeinsame Schwerpunkte der Seelsorge. Da wo es sinnvoll und notwendig ist, da wo sich neue Aufgaben und Herausforderungen stellen, sollen diese gemeinsam getragen werden.
Ein wesentliches Ziel der zukünftigen Pastoral und Seel- sorge ist es aber auch weiterhin, die Eigenständigkeit, die Stärken und Ressourcen der Gemeinden, der Gemeinde-mitglieder und der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden zu entdecken, zu würdigen, sie zu entwickeln und und zu fördern.
Eine „Kirche vor Ort“ - also eine „Kirche bei den Menschen“ ist weiterhin unser gemeinsames Ziel.Eine herzliche Einladung an Sie persönlich! Von daher beschreiben die folgenden Seiten zum "Leben der Gemeinde" die Schwerpunkte der Seelsorge in den beiden Eickener Gemeinden St. Maria Rosenkranz und St. Elisabeth. Wir verstehen diese Beiträge ganz bewußt auch als eine herzliche Einladung an Sie, Ihre Interessen, Fragen und Anliegen, Ihre Stärken und Fähigkeiten mit einzubringen in das Leben der Gemeinde.
Wir sind überzeugt, dass durch Ihre Erfahrung, Ihre Anregungen, Ihr Wissen und Ihr Engagement das Leben in unseren beiden Gemeinden in Eicken und in unserer Pfarre St. Vitus lebendiger wird und eine Bereicherung erfährt.
Seien Sie willkommen! Sprechen Sie uns an! |
Das Pastoralkonzept und die einzelnen Schwerpunkte der Seelsorge in der Pfarre St. Vitus sowie in den fünf Gemeinden können Sie als PDF-Dateien nachlesenn unter den folgenden Internetadressen:
Pastoralkonzept der Pfarre St. Vitus Mönchengladbach-Stadtmitte
Anhang zum Pastoralkonzept: Pastorale Schwerpunkte und weitere Informationen
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Bildnachweis:
Foto 1: © www.fotodesign-kleist.de
Foto 2 und 3: Andreas Jütten / © www.pfarre-sankt-vitus.de


